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Wann Reputationskrisen sich auf den Verkauf auswirken – und wann nicht

Der Abgasskandal hat VW tief getroffen. Doch nicht jede Krise macht einem Verkäufer das Leben schwer. Wann ein Imageschaden den Absatz schmälert – und wie Sie das verhindern können.

04.12.2017
(c) Thinkstock/Toa55

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, heißt es so schön in einem altbekannten Sprichwort und passender ließe sich der Abgasskandal um Volkswagen aus der Sicht einiger Betrachter kaum beschreiben. Der Verkäufer, der nun ein Diesel-Fahrzeug verkaufen soll, steht plötzlich am Ende einer schwierigen Krisenkommunikation und muss mit der angeschlagenen Reputation seines Unternehmens bei seinen potenziellen Kunden umgehen.

Ein Verkauf und die anschließende Preisverhandlung ruhen dabei immer auf zwei Säulen: zum einen der vertrauensvollen Beziehung zwischen Verkäufer und Kunden. Zum anderen dem Vertrauen des Kunden in die Produktmarke. Allerdings ist die Unterscheidung im Kopf des Kunden nicht immer ganz klar. Der Verkäufer wird immer mit seiner Marke verbunden. Die Reputation der Marke kann seine Arbeit unterstützen oder erschweren. So auch bei VW.

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