Abonnieren Sie jetzt den Business Developer Plus und erhalten Sie Zugriff auf alle Artikel!

Analyse

"Guten Tag, ich habe Ihren Blog gelesen"

Facebook, YouTube und ein eigener Blog gehören nicht zum klassischen Werkzeug eines B2B-Vertrieblers. Die Trenderscheinung „Personal Branding“ könnte das ändern. Denn es winken Expertenstatus und Umsatzzuwächse.

28.08.2017
(c) Thinkstock/Ildo Frazao

Sebastian Koch ist die Nummer eins. Wer im Netz nach einem Tutorial für „Skoda Connect“ sucht, einer digitalen Assistenz im Auto, dem zeigt Google als obersten Eintrag Kochs Blog „skoda-portal.de“. Der heute 33-Jährige ging damit vor sechs Jahren online, nach seiner Verkäuferausbildung in einem Skoda-Autohaus in Siegen, in dem er bis heute arbeitet. „Alle meine Kollegen hatten einen Kundenstamm. Ich hatte nichts“, erzählt er. In Internetforen für Skodafahrer sah er hunderte offene Fragen. „Also habe ich mein Blog gestartet. Um Hilfestellungen zu geben. Mehr war erst mal nicht dahinter.“

Ohne es zunächst zu ahnen, schuf er eine Marke und feilte mit jedem Beitrag an ihr. Die Marke heißt: Sebastian Koch, Skoda-Experte. Damit fand der Autoverkäufer aus dem bodenständigen Siegerland früh zu einem Thema, das die Sales-Branche bewegt: Personal Branding, der Vertriebler als Marke. Verführerisch leicht scheint der Einstieg, weil jeder die nötigen Tools bereits privat beherrscht: E-Mail, Messenger, Social Media.

Wollen Sie weiterlesen?

Abonnieren Sie jetzt den Business Developer Plus und erhalten Sie Zugriff auf alle Artikel!

ZU DEM ANGEBOT

Das könnte Sie auch interessieren...

(c) Frank Hoermann/SVEN SIMON
Interview

"Ich wollte alles herausbrüllen"

Fabian Hambüchen ist auch nach Ende seiner internationalen Karriere das Gesicht des olympischen Sports in Deutschland. Im Interview sprachen wir mit ihm über seine Goldmedaille in Rio, seine Erfahrungen im Vertrieb und welche Rolle mentales Training für Spitzenleistungen spielt.

(c) Thinkstock/Minerva Studio

In Zukunft haben die Key Accounter die Nase vorn

04.12.2017

Die Bedeutung des Key Account Managements nimmt im Zuge des digitalen Wandels rasant zu. Dem klassischen Außendienst stehen indes schwierige Zeiten bevor.

(c) Quadriga Media/Veronika Neubauer, Janice Arpert

Das Dresscode 1x1 der Vertriebsbranche

04.12.2017

Es ist kein Geheimnis, dass es für den ersten Eindruck keine zweite Chance gibt. Die Frage ist jedoch, wie Sie Einfluss auf Ihren ersten Eindruck nehmen können. Ein freundliches Lächeln, ein fester Händedruck und aktives Zuhören sollen ihrem Kunden ein gutes Gefühl vermitteln und einen guten Eindruck hinterlassen. Allerdings entsteht der erste Eindruck bereits bevor Sie auch nur einen dieser Tipps befolgen konnten.

Wissen ist Macht

Mit unseren Newslettern, sind Sie Ihrer Konkurrenz immer einen Schritt voraus!

Ob Vertriebs-Skills, Karrieretipps oder Wirtschaftsnachrichten: Mit dem "Bestseller"-Newsletter versorgen wir Sie vier mal in der Woche kostenfrei mit den wichtigsten News für Vertriebsprofis.

Jetzt abonnieren

Wöchentlich und kompakt: Mit dem "Vertriebsszene"-Newsletter liefern wir Ihnen kostenfrei Einsichten aus der Vertriebspraxis, spannende Jobangebote sowie eine Auswahl aktueller Personalwechsel

Jetzt abonnieren